Daniela Sass

Tanzlehrerin für Gesellschaftstanz
Daniela Sass

Mein Name ist Daniela Sass und ich arbeite seit 16 Jahren als Tanzlehrerin im Großraum Bonn.

 

Angefangen habe ich, wie jede Tanzlehrerin, mit der Teilnahme an Tanzkursen in einer Tanzschule. Da ich aus Bonn komme, war es bei mir die TS Wertenbruch. Nach dem Goldstar-Kurs bekam ich die Chance, in Kursen zu assistieren. Zu sehen, wie Anfänger sich nach nur 8 Wochen Unterricht sicher auf dem Parkett bewegten, faszinierte mich so sehr, dass ich mich für den Beruf: "ADTV-Tanzlehrer(-in)" entschieden habe!

1996 beendete ich die Ausbildung zur ADTV-Assistenztanzlehrerin, 1998 die Weiterbildung zur ADTV-Tanzlehrerin und arbeitete Vollzeit in der TS Wertenbruch. In dieser Zeit folgten diverse Weiterbildungen in Hip Hop/Videoclipdancing bei :

"Sunny" (London Dance Academy, NIKE Team,Deutscher JFB Freestyle Meister)

"Chazz" (Kalifornischer Creative Director für Prada, Hilfinger, NIKE und Choreograph von u.a.: Usher, Mousse T., Bobby Brown, Mauro Picotte)

Seit 2002 unterrichte ich nun freiberuflich in Tanzschulen, Tanzsportvereinen, Schulen, Behinderteneinrichtungen, Jugendfreizeitheimen und überall dort, wo man tanzen lernen möchte! Mein eigenes Projekt ist die Latin-o-Robic, ein leicht zu erlernendes Fitnessprogramm in dem tanzen im Vordergrund steht.

Einige kennen mich vielleicht auch als Prüferin bei Abnahmen des DTA (Deutsches Tanzabzeichen) in Tanzschulen, oder Wertungsrichterin der Regional- und Deutschen-Meisterschaften im Videoclipdancing.

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Was macht eine Tanzlehrerin in Ihrer Freizeit?

Westernreiten und Salsa tanzen! Salsa hat sich vor einigen Jahren zu meinem Lieblingstanz entwickelt. Man hat in Bonn (fast) jeden Abend die Möglichkeit eine Salsaparty zu besuchen.  Seit 2006 bin ich Mitglied im Team der Salsa-Schule: "Salsa-macht-Spaß". Der Name sagt alles!!!

Die meistgestellte Frage an uns Tanzlehrer ist: "Und was arbeiten Sie hauptberuflich?"  Nur wenige wissen, dass auch wir mind. 8 Stunden am Tag arbeiten. Unser Feierabend beginnt selten vor 23:00 Uhr - ein Tanzschulbesitzer mit eigenen Räumlichkeiten kommt leicht auf eine 60-Stunden-Woche!

 

Leider ist unsere Berufsbezeichnung (noch!) nicht geschützt, so dass jeder Freizeittänzer nebenbei unterrichten darf.

Achten Sie daher immer darauf, nur von einer ausgebildeten Fachkraft unterrichtet zu werden, denn zu einem guten Unterricht gehört nicht nur die Fähigkeit, gut tanzen zu können...

Mir ist es wichtig, dass Sie "dem Anlass entsprechend" tanzen. Auf der überfüllten Tanzfläche in einem Festzelt brauchen Sie andere Figurenkombinationen, als auf dem Parkett eines Tanzsportclubs. Trotzdem sollte jedes Paar souverän und elegant wirken, egal ob Anfänger, Gelegenheitstänzer, oder Profi!

 

 

Sie werden merken: Korrektes Tanzen macht viel Spaß!!!


Email: daniela@max7.de  

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